Ein Wochenende mit Spaß und Schrecken

30. Juli 2010

Obwohl ich am Samstag arbeiten musste haben wir uns den Abend nett geplant. Kurz nach dem Tobi mich abgeholte hatte und wir durch die Stadt bummelten, bekam er die schockierende n-TV News auf sein Handy, dass es 15 Tote in Duisburg bei der LoveParade gegeben habe. Oh mein Gott! Was ist mit unseren Freunden die dort auch hin wollten?! Tobi schrieb gleich eine SMS an alle Bekannte, von denen wir wussten, dass sie dort sind. Von einer Freundin bekamen wir Gott sei Dank die Auskunft, dass es ihr gut geht und sie auf dem Rückweg ist. Von Anderen erfuhren wir, dass sie erst später hin wollten und haben im Laufe des Abends erfahren, dass es allen allen gut geht. Erleichterung!
Wir haben uns dann trotzdem auf den Weg in die Altstadt gemacht und bei Subway gegessen. Im Anschluss probierten wir in der Hausbar die alkoholfreien Cocktails (lecker!) bevor wir es uns in der Spätvorstellung von “Predators” gemütlich gemacht haben. Klasse Film — für die, die die Predator Reihe mögen!

Wie die Zeit vergeht…

Am Sonntag hatten wir schon unseren zweiten Hochzeitstag. Nachmittags waren wir kurz beim Mittelalterspektakel in Zons. Leider war das Wetter nicht so schön und außerdem gab es für 6,50 € Eintritt nur sehr wenige Stände. Am längsten haben wir uns bei dem Raubvögeln aufgehalten. Nach einem kleinen Kirschbier und zwei Pins Mett zum probieren war ich schon ein bisschen “lustig” und wir sind wieder nach Hause. Ein bisschen ausruhen und umziehen bevor wir nach Köln zum Dom Hotel gefahren sind. Siehe dazu auch Tobis Seite.

In guten wie in schlechten Zeiten 2/2

Montags habe ich ja immer frei und zur Feier des Tages hat Tobi Urlaub genommen. Leider konnten wir wegen Terminen nicht weg fahren aber wir haben den größten Teil es Tages mit meinen Lieblingsbeschäftigungen shoppen und Eis essen, verbracht. In den Düsseldorfer Arcaden kann man beides auch bei Regenwetter trockenen Fußes tun. Nachdem wir meinen tollen Roller aus der Werkstatt abgeholt hatten — er hat einen Ölwechsel gebraucht — wollten wir bei Burger King zum Abschluss des Tages essen. Aber auf der Hinfahrt haben wir einen platten Reifen festgestellt, weshalb wir unseren Ausflug mit Snowdancer unternommen haben. Siehe dazu auch Tobis Seite.

Mein Fazit: siehe Überschrift

Forest & Family & Friends

22. Juli 2010

Am Wochenende waren Tobi und ich wiedereinmal unterwegs um spannende Abenteuer zu erleben.

Der Trip konnte bereits am Freitag Abend starten, da ich am Samstag Urlaub genommen hatte. Direkt nach der Arbeit sind wir Richtung Süden gefahren und trotz Ferienbeginn hatten wir Glück und keinen Stau. Um ein Uhr Nachts sind wir angekommen und dann auch sofort ins Bettchen geschlüpft. Wie so oft konnte ich in meinem alten Kinderzimmer nicht wirklich gut schlafen.

Am Samstag morgen war ich schon recht früh wieder wach und hab mit Mama und Papa gequatscht bis Tobi auch endlich mal aufgestanden ist. Dann mussten wir uns auch schon langsam für die Hochzeit meiner Cousine Tina fertig machen. Unseren vorbereiteten Sketch haben wir auch nochmal geübt und ein paar Utensilien dafür zusammen gesucht. Die Kirche begann um 14 Uhr und als die Braut in die Kirche geführt wurde, waren alle vom außergewöhnlichem Kleid begeistert. Natürlich sah auch der Bräutigam sehr schick aus. Es war eine schöne Trauung und ein paar Tränchen wurden verdrückt.
Beim Auszug aus der Kirche standen als Highlight fünfzehn LKW-Zugmaschinen Spalier und hupten lange und so laut das ganz Bräunlingen bemerken musste das Tina und Thomas nun verheiratet sind. Da beide Brautleute auch im Bogenschießverein sind, standen die Vereinskollegen mit hoch erhobenen Sportgerät ebenfalls Spalier.
Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und es fing an zu regnen und hörte bis Abends nicht mehr wirklich auf.

In Kollone (inklusive der hupenden LKWs) ging’s zur Party-Location Haus des Gastes in Achdorf. Dort angekommen gab es einen Sektempfang und nachdem einige Fotos gemacht waren auch Kaffee, leckeren Kuchen und eine Hochzeitstorte in LKW-Form. Nachdem alle Ihre Plätze gefunden hatten wurde vom Brautpaar der Ablauf des restlichen Tages erläutert.

Speisekarte
Vorspeise Griesnocken mit Gorgonzolasauce, Salat
Buffet Hühnchen mit Frischkäsefüllung, Zunge, gefüllter Schweinebraten
Beilagen Rösti, Spätzle, Kartoffelgratin
Gemüse Blumenkohl, Speckbohnen
Sauce Kräuter-Rahmsauce, Bratensauce, Rotweinsauce
Nachtisch Vanilleeis mit Erdbeeren und Sahne

Schön während dem Essen spielte die Band und begann mit den ersten Spielchen. Später ging das Programm mit tanzen, Spielen, malen und dem Sketch meiner Eltern weiter. Als verspäteten Mitternachtssnack gab es noch leckeren Speckdünne (sowas wie Flammkuchen). Wir hatten viel Spaß und haben bis halb vier getanzt.

Tobi hat auch ein paar Bilder gemacht — werden nach gereicht.

Sonntags mussten wir natürlich ausschlafen. Nachdem wir geduscht waren, haben wir uns überlegt was wir unternehmen sollen. Wir haben uns auf essen gehen mit Mama und Papa in der Pizzeria Lucania und einen Besuch zu Fuß bei meiner Oma geeinigt. Bei meinen Großeltern angekommen vernichteten wir zuerst mal die Schokolade die auf dem Tisch stand. Mama und ich machten sich noch über die leckeren Himbeeren direkt vom Busch her. Man könnte meinen, wir hätten Tage lang nichts gegessen.

Als wir wieder in der Gumppstraße waren kam ganz spontan mein Cousin Mathias vorbei. Später auch noch Tina und ihr frisch angetrauter Thomas. Als auch noch meine Kindergartenfreundin Sandra dazu gekommen ist war unsere kleine Grillfeier komplett. Wir hatten viel Spaß beim Geschichten erzählen wobei ein sehr lustiger Scherz auf Kosten von meiner besten Freundin Sandra ging. Aber wir haben alle herzlich gelacht und sie hat Tobi den Schabernack letztendlich doch verziehen.

Montag war Rückreisetag und da gibt es nicht so viel zu schreiben. In der Mittagspause haben wir nochmal Reste gegrillt und auch mein Bruder Robby war dabei. Da ich ihn am Wochenende nicht gesehen hatte, war ich sehr froh mit ihm ein bisschen Zeit zu verbringen.

Leider konnte ich meine kleine Schwester Karin und ihren Freund Marc dieses mal nicht treffen.

Um ca. acht waren wir wieder in Düsseldorf.